Reibungsloser Umzug im Alter: 7 Tipps für den Seniorenumzug

Aktualisiert am: 01 Feb 2024 Umzugstipps
Reibungsloser Umzug im Alter: 7 Tipps für den Seniorenumzug

Ein Umzug ist für die meisten älteren Menschen keine angenehme Vorstellung und ein Großteil verbindet einen anstehenden Wohnortswechsel im Alter mit jeder Menge Stress. Doch es geht anders! In bestimmten Situationen ist ein gewagter Neuanfang nicht nur sinnvoll, sondern stellt sich sogar als praktisch heraus. In anderen Worten: Nicht zwangsläufig ist ein Umzug ein Horrorszenario!

Worauf kommt es also an, damit eine Übersiedelung im Alter bestmöglich gelingt?

In diesem Beitrag erklären wir euch, wie ihr gemeinsam mit euren Angehörigen die unterschiedlichen Umzugsmöglichkeiten ausloten könnt. Außerdem werfen wir einen Blick darauf, wie eine Übersiedelung reibungslos vonstattengeht und welche Kosten insbesondere ältere Bewohner:innen berücksichtigen sollten, um sowohl finanziell entlastet als auch bestmöglich unterstützt zu werden.

 

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1. Ruhestandsumzug

Frühzeitig planen, entspannt umziehen!

Oftmals denken ältere Menschen und ihre Angehörigen über einen Wohnortswechsel erst dann nach, wenn die Stufen zur Wohnung fast unüberwindbar scheinen. Oder die Pflege des Hauses und des Gartens eine immer größere Belastung darstellt. Genauso gut kann aber auch die Einrichtung des Badezimmers allmählich zur Qual werden, weil man aus der Wanne nicht mehr so leicht rein- und wieder rauskommt.

Genau in diesen Momenten stellen sich Senioren und deren Familien dann oft die Frage, ob ein Umzug in eine barrierefreie Wohnung oder in eine betreute Wohnform das Leben nicht maßgeblich erleichtern würde.

Eben deswegen sind Umzüge im Alter oft negativ behaftet. Nämlich als Zeichen dafür, dass die eigene Fitness und die Unabhängigkeit nicht mehr den gewünschten Stand entsprechen.

Ist aber ein Wohnortswechsel nicht akut, sondern wird geplant, lässt sich gleich ein viel neutraler Blick darauf werfen. Daher empfehlen wir, schon frühzeitig zu überlegen – mit 50 oder 60 Lebensjahren – was einem im Alter wichtig sein könnte und wie man im Ruhestand leben möchte.

Für einen Umzug in eine barrierefreie Wohnung sprechen oft unterschiedlichste Gründe, insbesondere wenn es sich um eine Übersiedelung im vorgeschrittenen Alter dreht:

  • Gesundheitliche Aspekte spielen mitunter eine entscheidende Rolle.
  • Die vorhandene Wohnung ist nicht seniorengerecht, beispielsweise aufgrund steiler Treppen.
  • Die Nähe zu wichtigen Einrichtungen wie Arztpraxen, Supermärkten oder Bushaltestellen fehlt.
  • Die Kinder möchten sich intensiver um ihre Eltern kümmern, wohnen aber zu weit entfernt.
  • Die aktuelle Wohnung erscheint zu groß im Vergleich zu den Bedürfnissen im Alter.

2. Wohnortswechsel im Alter

Wenn emotionale Hürden praktischen Gründen entgegenstehen

Wer lange an einem Ort wohnt, ist mit der gewohnten Umgebung und mit der Nachbarschaft tief verwurzelt plus an das eigene, behaglich eingerichtete Zuhause stark gebunden. Darüber hinaus hat sich womöglich über die Jahre umfangreicher Hausrat angesammelt.

Trotz zahlreicher praktischer Argumente für einen Umzug regt sich dann emotionaler Widerstand. Diese Sorgen sind ernst zu nehmen und hierauf ist mit Rücksicht zu reagieren!

 

Senioren und Seniorinnen planen Umzug - DasUmzugsteam

3. Übersiedelung im Alter: Das gilt es zu beachten!

Ist der Wohnortswechsel in ein Betreutes Wohnen oder in eine Senior:innen-Residenz bzw. in ein Altenheim beschlossene Sache, können sich folgende Herausforderungen ergeben:

  • In der Vorbereitung und während des Senior:innenumzugs ist die aktive Mitwirkung älterer Menschen oft begrenzt.
  • Familienmitglieder haben gegebenenfalls nicht ausreichend Zeit, einen vollständigen Haushalt zu verlagern.
  • Diese Umstände erfordern eine gründliche Umzugsplanung und womöglich einen längeren Vorlauf, insbesondere wenn eine Haushaltsverkleinerung ansteht.

Um einen reibungslosen Übergang ins neue zu Hause sicherzustellen, raten wir Senior:innen und ihren Angehörigen, auf die umfassenden Dienstleistungen spezialisierter Umzugsunternehmen zurückzugreifen.

 

4. Umzug in die Senioreneinrichtung

Auf eigene Faust oder mit professionellen Unternehmen?

Ein Umzug in Eigenregie ist in einem bestimmten Lebensabschnitt nur bedingt ratsam. Denn nicht immer ist von Anfang an klar, wie viel Arbeit tatsächlich auf einen zukommt. Oftmals müssen mehr Dinge entrümpelt werden als zunächst angenommen, und die körperlichen Kräfte können während einer oft monatelangen Vorbereitungsphase nachlassen. Diese Phase kann mitunter sehr aufregend sein und dabei sowohl Schlaf als auch Nerven kosten.

Des Weiteren sind viele der beim Wohnortswechsel anfallenden Aufgaben für ältere Menschen auf bestimmte Tätigkeiten beschränkt. In solchen Fällen können vorbereitende Maßnahmen eigenständig erledigt werden, während die eigentliche Umzugsarbeit von einer professionellen Firma übernommen wird.

 

 

Für diese Tätigkeiten gibt es unsere praktische Checkliste

Download: Checkliste Seniorenumzug

1. Stressminimierung

Professionelle Unterstützung kann den Stress bei älteren Menschen erheblich reduzieren.

2. Entlastung der Angehörigen

Die Beauftragung eines professionellen Unternehmens kann den Angehörigen einen erheblichen organisatorischen und logistischen Aufwand abnehmen.

3. Transport

Umzugsunternehmen verfügen über geeignete Transportmittel, um den Hausrat sicher an den neuen Standort zu befördern.

4. Erfahrung und Fachwissen


Erfahrung und Fachwissen:
 Professionelle Umzugsunternehmen bringen umfangreiche Erfahrung und Fachwissen mit, insbesondere im Verständnis der Anforderungen und Herausforderungen beim Umzug älterer Menschen.

5. Effizient & zeitsparend

Die Teams professioneller Unternehmen sind darauf geschult, Dinge effizient und zeitnah abzuwickeln, was besonders wichtig ist, um physischen und mentalen Druck bei älteren Personen zu minimieren.

6. Sorgfältige Planung

Profis erstellen detaillierte Umzugspläne, die alle Aspekte von der Vorbereitung bis zur Endreinigung ins Auge fassen, um einen reibungslosen Ablauf zu gewährleisten.

7. Demontage und Montage von Möbeln

Profis können Möbel fachmännisch demontieren, am neuen Standort montieren und wieder zusammenbauen, was besonders wichtig ist bei größeren oder empfindlichen Möbelstücken.

8. Versicherungsschutz

Seriöse Umzugsunternehmen bieten Versicherungsoptionen an, um Haushaltsgegenstände während des Transports abzusichern, was zusätzliche Sicherheit und Schutz vor unerwarteten Ereignissen bietet.

9. Umzugsmaterial & Ausrüstung

Professionelle Unternehmen bringen das notwendige Material mit, darunter sichere Verpackungen, Kartons, Füllmaterial und Ausrüstung für den Möbeltransport, um einen sicheren Umgang mit dem Hausrat zu gewährleisten.

Tipp
Tipp

Um die Umstellung so reibungslos wie möglich zu gestalten, wird empfohlen vertraute Gegenstände mitzunehmen:

  • Bettwäsche für ein Gefühl von zuhause
  • Fotos von Familienmitgliedern und Freunden
  • Lehn- oder Fernsehsessel, in dem die Person immer gern gesessen ist

 

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5. Was übernimmt eine professionelle Umzugsfirma bei einem Seniorenumzug?

Nachdem feststeht, wie die Aufgaben verteilt werden, ist es ratsam, mehrere Angebote einzuholen und Preise zu vergleichen – zu den üblichen Services zählen:

  • Ein- und Auspackservice: Unternehmen bieten in der Regel Verpackungsmaterial wie Umzugskartons an und helfen beim Ein- und Auspacken.
  • Möbel demontieren: In der alten Immobilie werden bei der Möbelmontage schwere Gegenstände wie Herd, Waschmaschine, Schränke usw. abgebaut.
  • Abbau von Lampen und Vorhängen: Demontieren von Gardinenstangen und vielem mehr; gleichzeitig werden die Bohrlöcher verputzt.
  • Reinigung der Immobilie: Das alte Zuhause, einschließlich Dachboden oder Keller, wird gereinigt, sodass alles für die Übergabe bereit ist.
  • Transport aller gewünschten Gegenstände: Möbel und Hausrat werden sicher von professionellen Möbelpacker:innen in die neue Unterkunft gebracht.
  • Auspackservice: Der Hausrat wird im neuen Zuhause ausgepackt.
  • Bohrarbeiten: Lampen, Gardinen, Bilderrahmen usw. werden am neuen Wohnort wieder montiert.
  • Reinigung: Aufbau und Reinigung von Möbeln.

 

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6. Preise für einen Seniorenumzug mit professioneller Hilfe

Die Preise und Kosten für einen Umzug ins Altersheim oder in eine Einrichtung von Betreutes Wohnen bzw. in die Seniorenresidenz ist von unterschiedlichen Elementen abhängig:

Menge des Hausrats

Geringere Mengen an Hausrat, der eingepackt, transportiert und aufgebaut wird, bedeuten zugleich niedrigere Umzugskosten. Ein früher Start beim Aussortieren ermöglicht eine entspannte Planung, erfordert weniger Umzugshelfer:innen und erfordert kleinere Fahrzeuge.

Entfernung

Liegt die neue Bleibe hunderte Kilometer weit weg? Oder befindet sie sich innerhalb eines Stadtteils? Üblicherweise berechnen Umzugsunternehmen Kilometerpauschalen, daher ist die Entfernung ein preisbestimmender Faktor.

Umfang des Leistungspakets

Die Kosten variieren je nachdem, ob nur der Transport von A nach B erfolgt oder ob die Umzugsfirma Vorarbeiten wie die Kommunikation mit Angehörigen oder die Einrichtung des neuen Domizils und vieles mehr übernimmt. Ergänzende Leistungen erhöhen den Preis, bieten aber oft eine erhebliche Erleichterung für Wohnsitzwechsel speziell im Alter.

Umzugstermin

Der Wochentag des Umzugs beeinflusst die Kosten. Wochenenden und Feiertage ziehen unter Umständen zusätzliche Gebühren nach sich. Durch die Wahl eines Wochentags lässt sich Geld sparen.

Senior:innenumzüge können ab etwa 800 Euro realisiert werden. Dennoch hängen die genauen Kosten von o. a. Aspekten ab.

7. Wenn das familiäre Umfeld den Umzug organisiert

Nicht selten sehen sich ältere Personen mit der Komplexität konfrontiert, einen Umzug nicht mehr allein zu bewältigen. Egal, ob sie dies eigenständig oder mit professioneller Hilfe tun – organisatorischer Aufwand ist unvermeidlich.

Wichtige Überlegungen als Angehöriger:

  • Bei der Unterstützung als Angehöriger ist es entscheidend, die individuellen Bedürfnisse der umziehenden Person zu respektieren.
  • Ebenfalls ist es nützlich, für eine transparente Verteilung der Agenda und Verantwortlichkeiten bei den Helfenden zu sorgen.
  • Ein Umzugsplan mit klarer Rollenverteilung, der den Umzugshelfenden Aufgaben zuschreibt, kann innerhalb der Familie und des Bekanntenkreises verteilt werden. Auf diese Weise wird sichergestellt, dass kein Punkt untergeht.
  • Wichtig ist auch, sich bei allen Mitwirkenden zu bedanken.
  • In unvermuteten Situationen – wie einem plötzlichen Wohnortswechsel nach einem Krankenhausaufenthalt– besteht die Möglichkeit, eine Arbeitsverhinderung bei dem:der Dienstgeber:in zu beantragen. Dies begünstigt eine Freistellung von bis zu 10 Tagen, um die Wohnungs- oder Hausauflösung zu organisieren.

Die wichtigsten zu stellenden Fragen

Senior:innen, die sich auf einen Umzug in ein Pflegeheim oder eine neue Wohnung vorbereiten, sollten sich im Vorfeld mit folgenden Fragen auseinandersetzen:

Vor dem Umzug von Senioren und Seniorinnen
  • Wie viele und welche Möbel darf ich in mein neues Zuhause mitnehmen?
  • Wer steht mir beim Einpacken des Hausrats zur Seite? Wer kann meine Möbel demontieren und für die besenreine Übergabe sorgen?
  • Wer übernimmt zusätzliche Aufgaben wie:
  • Wer unterstützt mich beim Ausmessen meiner Möbel? Passen Spiegel, Vorhänge und Bilder in meine neue Wohnung?
  • Welchen Hausrat möchte ich verschenken, verkaufen oder entsorgen?
  • Bin ich physisch in der Lage, das Entrümpeln zu übernehmen?
  • Kann ich emotional eine Entrümpelung durchführen oder mich überhaupt von persönlichen Gegenständen trennen?
  • Ich besitze Antiquitäten: Wer kann den Wert schätzen?
  • Muss ich Hausrat vorübergehend einlagern, weil mein neues Domizil viel kleiner ist?
  • Welche Aufgaben möchte ich einem professionellen Umzugsunternehmen überlassen? (Nicht vergessen, rechtzeitig den Auftrag zu erteilen!)
  • Wen muss ich über meinen Wohnortswechsel informieren (Bank, Krankenkasse, Mobilfunkbetreiber usw.)?
  • Habe ich alle relevanten Behörden informiert und einen Nachsendeauftrag bei der Post eingereicht?
  • Benötige ich neues Mobiliar? Falls ja, wann muss ich es bestellen, damit es rechtzeitig im neuen Zuhause eintrifft?

In manchen Fällen lässt sich teures Mobiliar oder Hausrat nicht sofort veräußern. Dennoch ist es nicht ratsam, nicht gleich alles wegzuschmeißen. Spezialisierte Umzugsfirmen für Senior:innenumzüge bieten die Möglichkeit, solche Gegenstände vorübergehend in Lagerhallen oder Containern einzulagern. Die Umzugsunternehmen übergeben den Schlüssel den Besitzer:innen. Überdies sind diese Lagerorte durch Kameras überwacht oder von Sicherheitspersonal geschützt.

Während des Umzugs von Senioren und Seniorinnen

Am Tag des Umzugs sind einige wichtige Vorkehrungen zu treffen, um speziell ältere Personen nicht zu überfordern. Dazu gehören:

  • Notwendige Medikamente sollten stets griffbereit sein, um die gewohnte Einnahme auch am Umzugstag nicht zu vergessen.
  • Während des Umzugs nicht stressen lassen! Es ist daher ratsam, frühzeitig loszulegen, da ein Umzugstag schneller vergeht, als man denkt. 
  • Bei betagten oder pflegebedürftigen Personen sollte sorgfältig abgewogen werden, ob sie am Umzugstag persönlich anwesend sein müssen. In vielen Fällen ist es möglich, dass sie vorübergehend bei Verwandten, Freunden oder in einer Tagespflege unterkommen.
  • Zumeist ist es älteren Menschen ein großes Bedürfnis, sich in Ruhe von den bisherigen Nachbar:innen verabschieden zu können. Diese Zeit sollte angemessen eingeplant werden.
  • Nach vorne schauen und nicht zurückblicken – eventuell Freund:innen bereits vorab zu einer Besichtigung der neuen Wohnung einladen. Älteren Menschen, die umziehen positiv begegnen und ihnen Mut zusprechen!
  • Angehörige und Helfer:innen sollten sich bewusst sein, dass der Umzug bei der betroffenen Person womöglich Erinnerungen hervorrufen kann.
  • Älteren Bewohner:innen sollte die Möglichkeit erhalten, bei bestimmten Aufgaben zu helfen, selbst wenn dies etwas länger dauert. Es ist wichtig, ihre Entscheidungen hinsichtlich dessen zu respektieren, wie sie ihre zukünftige Umgebung gestalten und wo sie welche Möbelstücke platzieren möchten.
  • Alle Möbel und Gegenstände sicher verpacken und transportieren.
  • Schlüssel und wichtige Dokumente griffbereit halten oder vorübergehend Verwandten oder Freund:innen anvertrauen.
  • Für ausreichend Verpflegung sorgen.
  • Speziell abends nach dem Umzug sollte die Reinigung des Treppenhauses in der alten und neuen Wohnung jemand Jüngerer übernehmen.
Nach dem Umzug von Senioren und Seniorinnen

Beim Umzug in eine neue barrierefreie Wohnung oder einer Übersiedlung im Rahmen von Betreutes Wohnen bzw. einem Wechsel ins Pflegeheim sind auch gebrechlichere Mitbewohner:innen in der Umgebung. Daher ist Rücksicht auf folgende Situationen zu nehmen:

  • Nicht die Räume der Wohnung oder des Flurs mit Möbeln überladen oder blockieren, speziell wenn der Umzug nicht völlig abgeschlossen ist! Menschen mit einem Rollator oder Rollstuhl müssen ungehinderten Zugang zu ihrem Zuhause haben – das gilt insbesondere für die neu zu beziehende Wohnung.
  • Für ausreichend Sitzgelegenheiten in der Wohnung sorgen. Bei einer Übersiedlung sind in erster Linie für Personen im höheren Alter Verschnaufpausen entscheidend.
  • Teppiche festkleben bzw. Stolperfallen prüfen.
  • Sicherheitsmaßnahmen wie Rauchmelder, Türsperren und Alarmsysteme in der neuen Wohnung sollten in Betracht gezogen werden.
  • In der Garderobe eine Lösung suchen, um sich langfristig bequem das Schuhwerk anziehen zu können.
  • Dusche oder WC müssen problemlos zugänglich sein.
  • Adressummeldung bei der Behörde vornehmen. 
  • Verträge und Adressen (Strom, Gas, Wasser etc.) ändern oder kündigen.
  • Prüfen ob die Umzugskosten steuerlich geltend gemacht werden können.
  • Möglicherweise sind Reparaturen in der alten Wohnung durchzuführen, um eine sorgenfreie Übergabe zu garantieren.

Selbst wenn der Umzugstag vorbei ist, endet die Herausforderung eines Wohnortswechsels im Rentenalter nicht. Es ist nun entscheidend, das ausgewählte Mobiliar erneut zu überprüfen und sich zu vergewissern, dass die Wohnung tatsächlich barrierefrei ist. Zudem ist es wichtig, sich eingehend über die vorhandenen Gesundheitsversorgungsmöglichkeiten in der Umgebung zu informieren. Dazu gehört ebenso, sich mit der neuen Umgebung und mit der Gemeinde vertraut zu machen und sich Zeit zu nehmen, um die Nachbarschaft, lokale Geschäfte und Interessengruppen kennenzulernen.

 

Tipp
Tipp

Zum Schluss geben wir euch noch einen Rat mit auf den Weg, um sich wohlwollend vom alten Zuhause abzunabeln und im neuen Heim gebührend anzukommen: Eine kleine und entsprechende „Umzugsfeier“ mit gemeinsamem Essen trägt dazu bei, sich so richtig einzuleben.

 

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