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Ein Umzug bringt viel Aufgaben mit sich. Neben Stunden des Packens und Entrümpelns dürften auch bürokratische Dinge nicht in den Hintergrund gelangen. Ein besonders wichtiger Punkt kommt dabei auch der Adressänderung beim Umzug zu. Die Anmeldung der neuen Adresse beim Meldeamt sollte in Österreich innerhalb von 3 Tagen erfolgen.

Zusätzlich gilt es, die Adressänderung auch Versicherungen, Dienstleistern und sonstigen Stellen mitzuteilen. Manche Behörden und Ämter in Österreich übernehmen eine Adressänderung vom Zentralen Melderegister automatisch, so etwa das Finanzamt. Das Umzugsteam hat eine Checkliste erstellt, die Ihnen helfen soll, den Überblick zu bewahren und alle Ummeldungen fristgerecht zu erledigen.

Die Checkliste der mit der Ummeldung verbundenen Aufgaben ist zwar lang, lässt sich aber mit etwas Organisation relativ einfach erledigen.

 

Wichtigste Adressänderung beim Umzug: Meldeamt

Die Meldung des neuen Wohnsitzes beim Einwohnermeldeamt ist verpflichtend und sollte innerhalb kürzester Zeit nach dem Umzug erfolgen. In Österreich liegt die Frist bei 3 Tagen. Wird diese nicht eingehalten, kann ein Bußgeld erhoben werden. Eine Anmeldung vor dem Einzug in der neue Wohnadresse (oder das neue Haus) ist nicht erlaubt.

Die gute Nachricht ist, dass Sie bei Zeitmangel auch eine Vertretung zum Amt schicken können. Diese muss lediglich eine Vollmacht vorweisen können. Die Adressänderung ist kostenfrei. Für die Um- bzw. Anmeldung des neuen Wohnsitzes brauchen Sie folgende Dokumente:

  • Reisepass oder Personalausweis
  • Wohnungsgeberbescheinigung (wird vom Vermieter ausgefüllt) oder im Fall eines Eigentums ein Grundbuchauszug/Kaufvertrag
  • Meldeformular

FAQ zur Adressänderung beim Umzug

MEISTGESTELLTE FRAGEN:

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Was ist die Frist für Umzug Adressänderung?

In Österreich muss der Wohnsitz innerhalb von drei Tagen nach Bezug der Unterkunft gemeldet werden. Vergessen Sie nicht, den alten Wohnsitz auch abzumelden.

Wann ist die Ummeldung des Wohnsitzes nötig?

Auch wenn aus einem Hauptwohnsitz ein Nebenwohnsitz wird und umgekehrt – bzw. wenn sich die Wohnsitzqualität ändert – muss das gemeldet werden.

Wo kann ich den Wohnsitz nach dem Umzug ummelden?

Für die Adressänderung wenden Sie sich an das jeweilige Meldeamt, welches für den neuen Wohnsitz zuständig ist. Dies befindet sich meist im Gemeindeamt oder im Magistrat der Stadt.

Was ist der Verfahrensablauf für die Ummeldung?

Das Ummelden der Adresse kann entweder persönlich, postalisch oder online durchgeführt werden. Es fallen keine Kosten für die Adressänderung an! Achtung: Alle Familienmitglieder müssen mit einem eigenen Meldezettel umgemeldet werden.

Ich habe die Ummeldung des Wohnsitzes vergessen. Was nun?

Wer die gesetzliche Meldepflicht ignoriert, sich also weder an- noch ummeldet, der begeht eine sogenannte Verwaltungsübertretung. Das Amt kann dann ein Bußgeld ausstellen. In Österreich beträgt dieses über 700 Euro. Ein Gang auf das Meldeamt ist allerdings empfehlenswert. Haben Sie eine plausible Erklärung, warum Sie keine fristgerechte Adressänderung durchgeführt haben, wird vielleicht ein Auge zugedrückt.

Adressänderung bekanntgeben: Umzug Checkliste 2021

Im Rahmen eines Umzugs ist viel Bürokratisches zu erledigen. Haben Sie Ihren Arbeitgeber bereits informiert? Ihre Bank und Haushaltsversicherung? Adressänderungen nehmen viel Zeit in Anspruch. Mittlerweile können zum Glück die meisten Ummeldungen bereits online durchgeführt werden. Mit einer Checkliste bei der Hand können Sie Prioritäten setzen und Zeit sparen.

Post Adressänderungen: Nachsendeauftrag beantragen

Ein Nachsendeauftrag ermöglicht es, Ihre Post an der neuen Wohnadresse zu empfangen, wenn Sie noch nicht alle Ummeldungen erledigt haben. Ist Ihre Adresse also noch nicht allen Leuten und Behörden bekannt, lohnt sich die Einrichtung eines solchen Services. Möglich ist dies in jeder Postfiliale oder auch online. Der Nachsendeauftrag muss mindestens drei Werktage vorher in Auftrag gegeben werden.

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