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Bei einem Umzug gibt es jede Menge Hausrat einzupacken. Vieles davon ist unbedenklich und kann problemlos in Umzugskisten verstaut werden. Eine wesentlich größere Herausforderung stellt das Verpacken von zerbrechlichen und empfindlichen Gegenständen wie z.B. Gläsern, Tellern oder Porzellan dar. DasUmzugsteam verrät Ihnen, wie die Profis Geschirr richtig verpacken und wie Gläser am besten transportiert werden. Mit diesen Infos wird Ihr Umzug ohne Scherben vonstatten gehen.

Geeignetes Verpackungsmaterial und Füllmaterial

Ohne das geeignete Verpackungsmaterial und Füllmaterial können Gläser und Geschirr nicht richtig verpackt werden. Passende Kartons und Packpapier sind daher das A und O, wenn es darum geht Umzugskisten richtig zu packen. Stabile Umzugskartons, Seidenpapier und Luftpolsterfolie sollten ausreichend bereitgestellt sein. Alternativ gibt es auch spezielle Gläserkartons, die sich aufgrund ihrer Beschaffenheit besonders gut dazu eignen, um zerbrechliches Kücheninventar sicher zu transportieren.

Folgende Materialien eignen sich bestens für das Verpacken von Geschirr:

  • Stabile Umzugskartons und Spezialkartons
  • Luftpolsterfolie
  • Seidenpapier oder Packpapier
  • Pappe
  • Kleidungsstücke bzw. Handtücher oder Bettwäsche

Geschirr richtig verpacken – Schritt für Schritt

Die Grundregel beim Geschirr einpacken lautet: Alles wird so im Karton positioniert, wie Sie es vor sich auf den Boden stellen würden.

  1. Arbeiten Sie beim Verpacken von Geschirr sorgfältig und wickeln Sie jedes Teil einzeln in Luftpolsterfolie oder Seidenpapier.
  2. Beginnen Sie mit Tellern und Schüsseln und stapeln Sie Gläser erst etwa ab der Mitte des Kartons.
  3. Legen Sie anschließend Stück für Stück in den Umzugskarton und sichern Sie den freien Raum ringsum mit Zeitungspapier. So verhindern Sie das Gegeneinanderschlagen der Gegenstände beim Transport.
  4. Wichtig ist, dass nach jeder Lage eine Schutzschicht aus Kleidungsstücken, Handtüchern oder anderen Textilien geschaffen wird.
  5. Den Platz entlang der Seitenwände ebenfalls mit Papier auspolstern.

Bei besonders filigranem Umzugsgut lohnt es sich, die gefüllten kleineren Kartons in einen größeren Karton zu geben und die Zwischenräume mit Papier zu füllen. Zeitungspapier sollte nicht direkt an das Glas gelangen, da die Druckerschwärze Muster oder Verfärbungen hinterlassen kann. Verwenden Sie diesen nur zur Füllung der Hohlräume.

Gläser für Umzug verpacken

Achten Sie bei Gläsern darauf, auch die Hohlkörper der Trinkgefäße mit Luftpolsterfolie bruchsicher zu schützen. Sparen Sie nicht mit Papier und Folie und wickeln Sie jedes Glas in zwei bis drei Schichten Seidenpapier. Gläser werden am besten kopfüber in den Umzugskarton gepackt. Sämtliche Leerräume sind unbedingt mit Papier zu füllen, damit die Gläser beim Transport so wenig Bewegungsfreiheit wie möglich haben.

Einfacher ist das Verpacken von Gläsern mit Spezialkartons. Gläserkartons verfügen über einen Einsatz zur Separierung der Gegenstände. Zudem ist die Pappe stabiler als ein herkömmlicher Umzugskarton. Durch die Fächer sind die einzelnen Gläser gut fixiert. Sie können sie für zusätzlichen Schutz noch mit Papier umwickeln.

Verpacken von Trinkgläsern

Verpacken Sie jedes Trinkglas einzeln und positionieren Sie es immer hochkant im Umzugskarton. Bei dieser Art von Gläsern spielt es keine Rolle, ob der Trinkrand oder der Glasboden nach unten zeigt, da sie in der Regel relativ stabil sind.

Schnapsgläser einpacken

Schnapsgläser können paarweise in einen Bogen Seidenpapier oder Packpapier gewickelt werden. Das klassische Ineinanderstapeln ist als Technik nicht geeignet, denn hierbei kommt es durch den erzeugten Keileffekt häufig zu Bruchschäden.

Wein- und Sektgläser verpacken

Wein- und Sektgläser zu verpacken ist eine heikle Angelegenheit. Jedes Stielglas sollte einzeln verpackt werden. Das Augenmerk liegt auf dem Übergang zwischen Kelch und Stiel – dieser Teil ist besonders gefährdet für Beschädigungen. Um diesen Bereich effektiv vor Bruch zu schützen, platzieren Sie Stielgläser grundsätzlich hochkant im Umzugskarton und wickeln Sie ein, in einer Art Schlange, gerolltes Stück Papier um Fuß und Stiel. Einen schweren Kelch stellen Sie im Karton auf den Kopf, ein Glas mit schwerem Stiel immer auf den Fuß. Bei Wein- und Sektgläsern ist die Bruchgefahr sehr hoch, wenn diese horizontal transportiert werden.

Tassen einpacken

Tassen sollten ebenfalls einzeln verpackt werden. Benutzen Sie dafür Pack- oder Seidenpapier. Wichtig ist das Polstern des Trinkrandes und des Henkels. Legen Sie Tassen niemals an die Seiten eines Kartons.

Teller verpacken

Beim Verpacken von Tellern empfehlen wir Ihnen sogenannte Tellerpakete zu schnüren. Nehmen Sie dafür 3-4 Teller mit je einem Stück Pappe oder etwas Papier dazwischen. Diesen Stapel umwickeln Sie anschließend mit Packpapier. Durch das Einwickeln verhindern Sie, dass sich die Teller beim Transport bewegen. Bei kleineren Tellern können auch mehrere Stücke in ein Paket zusammengefasst werden

Teller mit spezieller Formgebung sollten nicht in Tellerpakete gepackt werden, sondern einzeln eingewickelt werden. Verstauen Sie die Teller hochkant, mit ihrer Unterseite nach außen zur Kartonwand, in den Umzugskartons.

Schlüsseln richtig einpacken

Auch bei Schüsseln ist das Verpacken der Einzelteile empfehlenswert. Wickeln Sie die Schüsseln in Seidenpapier und stellen Sie diese mit der Öffnung nach unten in die Umzugskiste.

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